Freitag, 9. Dezember 2016

Lavotchkin LaGG-3 - Eastern Express 1/72

Die Lavotchkin-Gorbunow-Gudkow LaGG-3 (russisch Лавочкин-Горбунов-Гудков ЛаГГ-3), so ihre vollständige Typbezeichnung, war ein einsitziges, einmotoriges Jagdflugzeug, das von der Sowjetunion entwickelt und im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.


Die LaGG-3 bildete bald den Kern der sowjetischen Jagdfliegerverbände. Sie zeigte sich jedoch den damals neu eingesetzten Bf 109 F der deutschen Luftwaffe unterlegen, was zur Entwicklung des Nachfolgemusters La-5 führte.

Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Lawotschkin_LaGG-3

 













Lavotchkin La-5 FN - Revell / Italeri 1/72

Die Lawotschkin La-5 (russisch Лавочкин Ла-5) war ein einsitziges einmotoriges sowjetisches Jagdflugzeug, das im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.


1941 machte sich Semjon Alexejewitsch Lavotchkin daran, ein Nachfolgemuster für die LaGG-3 zu entwickeln, die aufgrund ihrer Unterlegenheit gegenüber deutschen Jägern nur als Übergangslösung betrachtet werden konnte.
Dem neuen Muster wurde anstelle des V-12 Motors ein Schwezow ASch-82-Doppelsternmotor eingebaut, wodurch die Zelle komplett überarbeitet werden musste, was das Flugzeug praktisch zu einer Neukonstruktion machte. Das so im Flugzeugwerk Nr. 21 in Gorki entwickelte Modell wurde gegen Ende 1941 getestet. Die Erprobung verzögerte sich jedoch aufgrund von Problemen bei der Kühlung der hinteren Zylinder. Erschwerend kam hinzu, dass die Fabrik den Angriffen deutscher Bombenflugzeuge ausgesetzt war.
Im März 1942 waren alle Testflüge abgeschlossen und die La-5 absolvierte bis zum Juni 1942 die staatliche Flugerprobung. Anfang Dezember erschienen die mit einer Vollsichtkanzel ausgerüsteten ersten Serienexemplare, die erstmals bei der Schlacht von Stalingrad zum Einsatz kamen und dort den Beinamen „Hölzerner Retter von Stalingrad“ erhielten; Ende 1942 waren bereits 1.125 Flugzeuge an die Front geliefert worden, die gemeinsam mit den Yakovlev Yak-9 mit der deutschen Luftwaffe um die Luftherrschaft rangen. Anfang 1943 ging das Flugzeug mit dem verbesserten ASch-82F-Triebwerk, der dem Typ eine Höchstgeschwindigkeit von 630 km/h ermöglichte, als La-5F in die Serienproduktion.
Als im März 1943 der nochmals verbesserte ASch-82FN-Motor mit Direkteinspritzung verfügbar war, entstand als leistungsstärkste Version die La-5FN mit dem charakteristischen, ganz nach vorne gezogenen Lufteinlass auf der oberen Rumpfseite sowie dem abgesenkten Rumpfrücken hinter dem Cockpit für eine bessere Rundumsicht. Dieser Typ wurde im Sommer 1943 erstmals in größeren Stückzahlen in der Schlacht im Kursker Bogen eingesetzt. Sie konnte sich auf Grund ihrer Wendigkeit mit der gegnerischen Messerschmitt Bf 109 in Bodennähe und mittlerer Höhe messen und stieg schneller als die schwerere Focke-Wulf Fw 190. So hatte sie einen nicht geringen Anteil daran, dass die Initiative in der Luft ab diesem Zeitpunkt allmählich auf die sowjetischen Truppen überging. Iwan Koshedub, erfolgreichster alliierter Jagdflieger des Zweiten Weltkrieges, erzielte bei Kursk mit einer La-5FN zwölf Abschüsse. Problematisch waren jedoch die große Landegeschwindigkeit, unzureichende Instrumentierung und hohe Temperaturen in der Kabine.
Ab September 1943 kam die zweisitzige Schulversion La-5UTI (auch: La-5U, bei den Luftstreitkräften auch als UTI-5 bezeichnet) zum Einsatz.
Ebenfalls geflogen wurde die La-5FN von der 1943/44 aufgestellten „1. Gemischten Tschechoslowakischen Fliegerdivision“, unter anderem auch während des Slowakischen Nationalaufstandes von den Flugplätzen Zolná und Tri Duby aus. Bei der deutschen Luftwaffe wurden erbeutete La-5-Maschinen in der 2./Versuchsverband Ob.d.L nachgeflogen und getestet. Testpilot Werner Lerche bestätigte gute Verarbeitung, Flugeigenschaften und Steigleistungen.
Nach dem Krieg erhielten die Luftstreitkräfte der ČSR die La-5 als Ausrüstung und flogen sie unter dem Kürzel S-95. Der Übungsjäger La-5UTI wurde als CS-95 eingesetzt.
Bis Ende 1944 waren 3.826 La-5FN hergestellt. Insgesamt wurden rund 10.000 Flugzeuge aller Versionen gebaut.

Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Lawotschkin_La-5














I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!




Yakovlev UT-2 - resin 1/72

Die Yakovlev UT-2 (russisch Яковлев УТ-2, NATO-Codename Mink) ist ein sowjetisches Schulflugzeug. Sie diente während des Zweiten Weltkrieges neben der Po-2 als Standardflugzeug zur Pilotenausbildung für die Luftstreitkräfte und flog ebenfalls in vielen Aeroklubs der Sowjetunion. UT steht für utschebno-trenirowotschny (учебно-тренировочный), Schulung/Training.


Alexander Yakovlev entwickelte sie ab 1934 unter der ursprünglichen Bezeichnung AIR-20 aus der AIR-10. Der Erstflug erfolgte am 11. Juli 1935 durch Julian Piontkowski. Im gleichen Jahr gewann die UT-2 den 5000 Kilometer langen nationalen Unionsrundflug der Sportflugzeuge gegen 30 Typen verschiedener Bauart. Die Serienfertigung begann 1938.
Sie bestand aus einer stoffbespannten Stahlrohrzelle und einem freitragenden Tragflügel in Tiefdeckerbauweise aus Holz, der ebenfalls mit Stoff bespannt war. Das Leitwerk war in Normalausführung und mit Spannzügen versehen. Der Rumpfbug erhielt eine Metallbeplankung. Die UT-2 besaß ein starres Heckfahrwerk mit Hecksporn. Wahlweise konnten auch Schwimmer montiert werden. Diese Ausführung hieß WT-2.
Ursprünglich als Ablösung für die Po-2 gedacht, konnte die UT-2 diese jedoch nicht vollständig ersetzen. Trotzdem wurden bis zum Produktionsende 1948 7243 Stück hergestellt.
Die UT-2 wurde auch in Ungarn, Polen und Jugoslawien geflogen. Jakowlew entwickelte aus der UT-2 die einsitzige Variante UT-1.

Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Jakowlew_UT-2









 


Yakovlev Yak-6 - Amodel 1/72

Die Yakowlew Yak-6 (russisch Яковлев Як-6) war ein sowjetisches, zweimotoriges Flugzeug aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges.


Das Konstruktionsbüro von Alexander Yakovlev begann mit den Projektierungsarbeiten im Mai 1942 und schon im August desselben Jahres startete der erste Prototyp zum Jungfernflug und schloss die Flugerprobung einen Monat später ab. Es war ursprünglich vorgesehen, die Yak-6 mit M-12-Antrieben auszustatten, musste jedoch aufgrund der allgemeinen Knappheit auf die schwächeren M-11-Sternmotoren ausweichen.
Das Flugzeug erschien in zwei Ausführungen. Die als Yak-6 bezeichneten Maschinen waren als Mehrzwecktransporter konzipiert und wurden im Verlauf des Großen Vaterländischen Krieges zur Versorgung von Partisanen, zum Verwundetentransport und für Verbindungs- und Kurierdienste genutzt.
Die zweite Version war das leichte Nachtbombenflugzeug NBB (Notschnoi Blischnij Bombardirowschtschik). Im Gegensatz zum Transporter befand sich bei ihr auf dem Rumpfrücken ein bewegliches SchKAS-Maschinengewehr und unter dem Rumpf fünf Aufhängungen für bis zu 500 kg Bombenlast. In der Schlacht um Berlin wurden viele NBB mit unter den Flügeln angebrachten Abschussvorrichtungen für zehn 82-mm-Raketengeschosse RS-82 ausgerüstet, die gegen Bodenziele eingesetzt werden konnten.
Insgesamt wurden von beiden Versionen 381 Exemplare gebaut, die Mehrzahl davon als Transporter.
Anfang 1944 erschien die verbesserte Yak-6M mit aerodynamischen Zylinderverkleidungen. Aus dieser Version entstand die etwas größere Yak-8, die aber aufgrund zu schwacher Motoren nicht in Serie ging.
Die Yak-6 war ein freitragender Tiefdecker in Ganzholzbauweise mit Stoffbespannung. Das Höhenleitwerk war verstrebt. Die Haupträder des Heckradfahrwerks konnten nach hinten in die Triebwerksgondeln eingezogen werden, wobei sie ein wenig herausragten. Viele Besatzungen flogen ihre Yak-6 auch mit ausgefahrenem Fahrwerk. Der Hecksporn war nicht einziehbar.

Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Jakowlew_Jak-6